MARTINA SCHÜLE-ROGLER

Das bin ich:

Lehrende für systemische Beratung,
Supervision und Coaching

Ich habe die Fähigkeit, Zugänge zu Menschen in unterschiedlichen Situationen und Kontexten zu schaffen und sie darin zu unterstützen, gemeinsam Wahlmöglichkeiten für Ihr Denken und Handeln zu kreieren. Das gelingt in Supervision, Beratung und Lehrkontexten, wie auch in der Begleitung von Menschen und deren Angehörigen im Rahmen von Kriseninterventionen.

Dabei liegt für mich ein wesentlicher Fokus auf dem Erkennen erworbener Denk- und Handlungsmuster und deren Nutzung für die Entwicklung von Wahlmöglichkeiten.

Mein Weg zum Institut Engel:
Die Beziehungen entstanden im Weiterbildungskontext. Gemeinsames lehren, lernen und sich entwickeln sind dabei über viele Jahre beständige Wirkfaktoren geblieben.

Mein Wirkungsbereich im Institut:
Begleitend leiten, Verbindungen und Verbindlichkeiten gestalten in Raum und Zeit, Verwicklungen fördern, um Neugier an den Herkunftskonstruktionen und deren kreativen Nutzung zu erhalten.

Das finde ich spannend am Wirken und Tun im Institut:
Das gemeinsame Wirken in einem familienunternehmerisch geführten Institut unter Berücksichtigung der besonderen Strukturen, Hierarchien und Dynamiken.

Das sind meine Herausforderungen:
Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Beteiligten im Institut als wesentliche Wirkfaktoren auch für meine Entwicklung zu erhalten und nutzen.

Das macht meine Art zu Wirken aus:
Die Freude und Neugier am gemeinsamen Entwickeln und Tun in Lehr-und Lernkontexten.
Die Wirkprinzipien systemischen Denkens und Handels zu befördern mit dem Wissen , dass in diesem Zusammenhang Verwirrungen, Zweifel und Befürchtungen nützliche Helfer sein können, die Humor, Fehlerfreundlichkeit, Neutralität und damit auch Klarheit im eignen Handeln fördern.

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