Rekonstruktion und Skulpturarbeit

Mit Hilfe des entwicklungsorientierten Modells nach V. Satir, den weiterentwickelten systemischen Strukturaufstellungen, können sowohl Problem erzeugende Verstrickungen eines Systems als auch eigene, als hinderlich und / oder chaotisch, verwirrend, verdeckt, verborgen, unbewusst empfundene Verhaltensmuster bewusst gemacht, aufgelöst und zum Positiven verändert werden. Die Teilnehmer des Seminars lernen die verschiedenen Formen wie Problemaufstellungen, Tetralemmaaufstellungen und Familienrekonstruktionen kennen, um sie so selbst im eigenen professionellen Kontext anzuwenden. Der Fokus liegt dabei darauf, verschiedene kreative Lösungsoptionen durch Hinzufügen eigener, neuer Bilder zu entwickeln.

Die Teilnehmer/Innen lernen:

  • Veränderungsprozesse einzuleiten und dadurch sowohl einen Perspektivwechsel als auch ein Reframing zu ermöglichen
  • Beziehungen und Verhaltensmuster in Familie, Beruf, Unternehmen, Gesellschaft sichtbar zu machen
  • Hinderliches, Störendes, Blockierendes in Systemen bewusst zu machen
  • Systeme zu vernetzen und Menschen für erfolgreiche Lösungen zu verbinden
  • Querdenken als Möglichkeit um zu neuen Lösungen zu kommen, als innere Ressource, die neue Standpunkte und Perspektiven eröffnet

Das Seminar eignet sich für alle

  • die die Methoden und Werkzeuge der systemischen Arbeit kennenlernen und anwenden wollen
  • die sich selbst, dem eigenen Team bzw. Klienten neue Perspektiven und Ideen für eine zufriedenere Zukunft ermöglichen wollen
  • systemisch arbeitenden Kollegen und Kolleginnen zur Weiterentwicklung der eigenen Möglichkeiten

Termin:

Auf Anfrage (mindestens 6 Teilnehmer/innen)

Martina-EngelSeminarleitung:

Martina Engel, Leiterin des Instituts Engel, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin, Coach und Organisationsberaterin, Leitung der Weiterbildung „Systemische Führungskompetenz“

zum Interview mit Martina Engel

Ort:

Im Institut Engel oder vor Ort

Ihre Investition:

Auf Anfrage (Abhängig von Teilnehmerzahl und Ort)