Feedback eines Projektleiters: Die Ernte ist prachtvoll

Die gefundenen Methoden und Werkzeuge, sowie das Fundament meines „Hauses des systemischen Projektmanagementes“ lassen sich für mich nicht nur auf der beruflichen, sondern auch den privaten Kontext anwenden.

Sie erzeugen einen gehörigen Mehrwert in der Beziehung zu meinen Mitmenschen und erzeugen dadurch die von mir zu Beginn der Weiterbildung gewünschte Ausgeglichenheit und Freude.

Ich habe mir mit der Weiterbildung selbst ein besonderes Geschenk gemacht.

Mein Dank gilt:

  • Dem Team des Familiezentrum Engel: Ich bedanke mich für eine tolle Weiterbildung, tolle Strukturen und tollen Inhalten, die Kreativität fördern. Ihr habt die Entwicklung meines eigenen zu mir passenden Führungsstils ermöglicht
  • Allen Teilnehmern der Weiterbildung: Ich habt mit eurer Individualität und eigenen Persönlichkeit dazu beigetragen, meinen Horizont zu erweitern und dass ich von euch lernen konnte.
  • Martina Engel: Du bist für mich ein großes Vorbild in der Führungsrolle. Ich habe dich darin als entwicklungsfördernd und wertschätzend erlebt.
    Du hast uns unsere eigenen Wege finden lassen.
    Du hast an denen Stellen eingegriffen, an denen Impulse für eine notwendige Weichenstellung meiner Entwicklung oder meinem Schutz nötig waren.
    Du warst immer da, wenn ich deine Unterstützung benötigte.
    Vielen Dank für das alles!

Projektleiter, 29 Jahre

Feedback einer Beraterin: Kompetenz leben

Durch die Weiterbildung:

  • Habe ich mich mich mir auseinandergesetzt und bin mehr zu mir selbst geworden
  • Habe mich gelöst von vielen Widerhaken und eigenen Widerständen
  • Bin den Weg eines systemischen Businessplans für mein eigenes Unternehmen gegangen
  • Habe ich gelebt, geweint, gelacht und jetzt stehe ich da, mit jeder Menge Ressourcen in der Tasche, mir meiner Kompetenzen und meiner Selbst bewusst
  • Bin ich bereit für die nächsten Schritt in meinem Leben

Unternehmensberaterin, 32 Jahre

Feedback einer Erzieherin: Ins Tun kommen

“Den Kern dieser Prozessarbeit und der Weiterbildung sehe ich für mich in dem ins Tun in die Bewegung zu kommen, in den Widerständen, die ich erkannt und überwunden habe. Die Verantwortung liegt bei mir, ich kann sie ergreifen.

Ich bin endlich aus meinem Dornröschenschlaf aufgewacht, ganz gleich, welche Ursachen er auch hatte, jetzt geht es darum aufzustehen und loszulaufen.”

Erzieherin, 33 Jahre

Zwischenfazit eines Projektleiters

“Die Weiterbildung „systemische Führungskompetenz“ ist anders, als alle Fortbildungen, die ich bisher besucht habe.

Sie hilft mir, eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, wer ich bin und dadurch meine Wirkung auf mein privates und berufliches Umfeld anders als bisher wahrzunehmen und zu verstehen. Das macht es mir möglich, einen sicheren Umgang mit meinem Projektteam zu pflegen, da ich mir meiner selbst und meiner Umgebung bewusst bin und den Reaktionen meiner Mitmenschen, beispielsweise in Konfliktsituationen, sicher begegnen kann.

Der Aufbau der Weiterbildung (mit den in regelmäßigen Abständen sattfindenden Seminar-Wochenenden, dem langen Begleitungszeitraum und den regelmäßigen Treffen mit den anderen Teilnehmern) hilft mir, in den Fluss zu kommen und die dadurch entstehenden vielen kleinen Fortschritte wahrzunehmen und zu schätzen. Das zeigt sich dann auch in meiner Arbeit, weil ich erkannt habe, wie stark in meinem Beruf als Ingenieur im Allgemeinen auf “Problembehebung” und “Fehlersuche” eingegangen wird, wie wichtig es aber auch ist, Inne zu halten und mir zusammen mit meinen Kollegen den Wert der jeweils geleisteten Arbeit bewusst zu machen.

Die Fachmodule beinhalten eine Menge Handwerkszeug, wie beispielsweise die “Gewaltfreie und systemische Kommunikation”, welche jeweils durch verschiedene Übungen erprobt werden können. Dadurch wurde mir klar, dass der Schlüssel zur Erlangung wahrer Führungsqualität darin liegt, bei mir selbst anzufangen. Ich stelle mir vor, wie ich mir Führung von meinen Vorgesetzten wünsche und versuche die gleichen Maßstäbe beim Umgang mit meinen Kollegen anzusetzen.

In meiner Vorstellung reduziert sich meine Führungsidee auf einen einfachen Ansatz: Wir sind soziale Wesen und wollen auch im beruflichen Kontext als solche agieren. D.h. wir wünschen uns Wertschätzung zu bekommen, mitbestimmen zu dürfen, den Austausch zu pflegen (Erfolge feiern, Unterstützung bei Problemen), Fehler verziehen zu bekommen, die Welt mit unseren individuellen Augen zu sehen, unsere Gefühle zu zeigen und unsere ehrliche Meinung sagen zu dürfen. Meine These ist, dass in einem Arbeitsumfeld, welches dieser Idee gerecht wird, Raum für Kreativität, Fortschritt und Wandel geschaffen wird. Und genau diese Attribute brauche ich als Projektleiter für die Gestaltung erfolgreicher Projekte.

Meine Abschlussarbeit liegt als nächster Bestandteil der Fortbildung vor mir. Ich möchte diese dazu nutzen, meine Führungsidee endgültig in die Tat umzusetzen, um meine Aufgabe als Projektleiter mit meiner eigenen, selbstgewählten Handschrift zu schreiben.”

Markus Hessler, Diplom-Ingenieur (FH), Projektleiter in einem der führenden Unternehmen in der Automobilindustrie und Absolvent der Weiterbildung “Systemische Führungskompetenz”